Reimar Menne – Gelsenkirchen
„Irrtum“ – Roman 2025 – Renneritz Verlag
Ein alter Hausarzt und Psychotherapeut begegnet im Ruhestand Personen aus seinem literarischen Schaffen, welche durch Irrtum und Erkenntnis an die Schwelle des Nichts geraten. Ein schwerwiegender Irrtum und seine Folgen vor dem Hintergrund vermeintlich sicherer Annahmen – in einem Kriminalfall ebenso wie im Leben – haben erschütternde Auswirkungen: Der Roman setzt die Handlung von »Gespiegelte Spiegel« und »Der Tod ist groß …« fort.
Reimar Menne: Jahrgang 1950, Arzt, Psychotherapeut, vierfacher Vater, nach Wanderjahren durch verschiedene Weltanschauungen und Tätigkeiten (KPD-ML, Gleisbau, dann Walzwerk Thyssen Niederrhein, Medizinstudium und intensive Erfahrungen in der Pathologie, innere Medizin in Altenessen und beim Unidoktor in Bochum, Psychotherapieausbildung in Geldern) gelang die Sesshaftwerdung mit Familie, dann vier Kindern, eigener Praxis mit Psychotherapie und hausärztlicher Tätigkeit in Gelsenkirchen. Und heute: mag ich noch nicht aufhören, obwohl das Rentenalter erreicht ist, denn seit etwa 2000 lerne ich zunehmend die Anthroposophie kennen und habe inzwischen verstanden, dass das eine Wissenschaft vom und zum tätigen Leben ist.